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Was ist Radiästhesie?

Die Radiästhesie (auch Radioästhesie) ist die Lehre von so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit des Radiästheten mit den Instrumenten Rute und Pendel.

 

Ziel der Diagnose

Die Radiästhesie befasst sich mit dem Körper, aber auch feinstofflichen Phänomenen wie morphischen Feldern und Auren. Man unterscheidet die physikalische Radiästhesie von der mentalen. Bei der ersten Variante geht man davon aus, dass allen physikalischen Objekten, so auch dem Körper, Schwingungen zugrunde liegen. Diese können mithilfe einer Rute (z.B. Lecher-Rute) ausgetestet werden. Bei der mentalen Radiästhesie werden die Energiekörper, z. B. die Aura eines Menschen untersucht. Die Aura soll mittels Pendel oder Rute sichtbar gemacht werden.

 

Anwendung / Therapie- / Diagnosemöglichkeiten

Die Radiästhesie befasst sich mit physikalischen Objekten (z.B. Minerale, Metalle, Pflanzen, Menschen), abbauende, sowie aufbauende Schwingungen), Elektromagnetischen Feldern, dem Erdmagnetfeld, Erdstrahlungen (diese Phänomene können inzwischen durch Biophotonen - Messgeräte sichtbar gemacht werden), Feinstofflichen Phänomenen auch in der Natur z.B. morphische Felder, Aura fühlen, Strahlensucher und Strahlenflüchter in der Pflanzenwelt sowie Gitterstrukturen der Erde (durch geopathischen Reizzonen verursachte, belastende Effekte).

 

Ursachen / Hintergrund & Einsatz

Der Ausdruck „Radiästhesie“ wurde von Abbé Beauly geprägt. Daneben wurde auch der Begriff „Geopathie“ für die angeblich gesundheitsschädliche Wirkung bestimmter Orte eingeführt und allgemein angenommen und in zwei Teilgebiete die physikalische und die mentale Radiästhesie untergliedert.

 

Auszug www.heilpraktiker.org

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